Du bekommst jeden Morgen den einen Schritt, der an diesem Tag zählt. Fünf Minuten Audio, höchstens zehn Minuten Aufgabe.
Trag dich ein, Tag 0 ist sofort in deinem Postfach.
Kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Abmelden jederzeit mit einem Klick. Details in der Datenschutzerklärung.
Ein Setup-Tag plus 14 Tageslektionen, je rund fünf Minuten.
Höchstens zehn Minuten, gebaut für einen vollen Kalender.
Zusammenfassung, Aufgabe und Reflexionsfragen zum Nachlesen und Ausdrucken.
Damit schneidest du die Tagesaufgabe auf deinen eigenen Alltag zu.
Alles an einem Ort, der Zugang bleibt dir auch nach Tag 14 erhalten.
Ohne App, ohne Equipment, ohne Zahlungsdaten.
Ernährungstipps, Julians eigene Routinen und ein vollständiger Wochenplan für die Zeit danach. Freigeschaltet, sobald du den letzten Tag abgeschlossen hast.
Ein Vorsatz verlangt an jedem einzelnen Tag eine neue Entscheidung. Ein System verlangt sie einmal. Das ist der ganze Unterschied.
Schematisch, keine Messdaten
Am Anfang trägt dich die Motivation. Beide Wege sehen gleich gut aus, deshalb merkst du den Unterschied noch nicht.
Hier kommt der erste schlechte Tag. Wer sich auf Motivation verlässt, hört auf. Wer ein System hat, macht den kleinen Schritt trotzdem.
Ab hier entscheidet nicht mehr die Tagesform, sondern der Ablauf. Der Schritt kostet immer weniger Energie, weil er zur Gewohnheit wird.
Die meisten Menschen scheitern nicht am Wissen. Sie wissen, dass sie früher ins Bett sollten, sich mehr bewegen müssten und abends besser vom Handy wegkämen. Solange die Entscheidung offen bleibt, entscheidet der Tag über dich und nicht du über den Tag.
Motivation schwankt mit Schlaf, Stress und Tagesform. Ein System läuft auch an den Tagen, an denen du keine Lust hast.
Wer von null auf alles umstellt, hört nach zwei Tagen auf. Der erste Schritt muss so klein sein, dass er fast lächerlich wirkt.
Schlaf, Ernährung, Training und Fokus auf einmal überlastet jeden Alltag. Im Reboot bekommst du pro Tag einen Bereich, in einer festen Abfolge.
Tippe auf einen Tag, um zu sehen, was dich erwartet. Du weisst vorher genau, worauf du dich einlässt.
Dein Setup-Tag, den du sofort nach der Anmeldung bekommst. Du dokumentierst deine Startwerte: Schlafstunden und Schritte von gestern. Mehr nicht.
Du kennst deine Startwerte und hast verstanden, warum Motivation dich bisher hat scheitern lassen.
Schlaf, Ernährung, Bewegung, Training und Handynutzung laufen als feste Regeln, nicht mehr als Vorsatz.
Fokus, Stress, Beziehungen, Wochenenden und Rückschläge sind eingeplant. Am Ende steht dein 30-Tage-Plan.
Die E-Mail bringt dich jeden Morgen rein. Alles andere liegt sauber sortiert in der Kursplattform, von Tag 0 bis Tag 14.
Du siehst sofort, wo du stehst und was als Nächstes kommt.
Kein Suchen im Postfach, alles liegt direkt beim jeweiligen Audio.
Du siehst, wie andere ihre Aufgabe umsetzen, und kannst deine teilen.
Der Zugang läuft nach Tag 14 weiter, im Browser und auf dem Handy.
Ein Wochenplan aus einem Kurs passt selten zu deinem Kalender. Der Prompt nimmt deine Arbeitszeiten, deine Termine und deine Vorlieben auf und macht aus der Tagesaufgabe etwas, das du morgen tatsächlich umsetzt.
Rund fünf Minuten Audio und höchstens zehn Minuten Aufgabe. Das ist ein Prozent deines Tages. Die Aufgaben sind so gebaut, dass sie in Abläufe passen, die du ohnehin hast. Zeitmangel ist damit keine Erklärung mehr, sondern eine Entscheidung.
Nach aussen lief vieles gut. Ich hatte Unternehmen aufgebaut, mehrere Bücher veröffentlicht und im Umfeld eines Family Office gearbeitet. Beruflich funktionierte ich.
Was dabei verloren ging, habe ich lange übersehen. Meine Energie am Abend, mein Fokus am Nachmittag und meine Präsenz für meine Familie waren nicht mehr dort, wo sie sein sollten. Berufliche Leistung ist wenig wert, wenn sie täglich von einem Konto abgebucht wird, das niemand auffüllt.
Deshalb habe ich meinen Alltag für 90 Tage neu aufgebaut. Keine Extreme, sondern feste Regeln für Schlaf, Bewegung, Ernährung, Fokus und Familie. Nach drei Monaten war der Unterschied deutlich, innen wie aussen.
Im 14-Tage-Reboot bekommst du das System dahinter, komprimiert auf tägliche Schritte, die auch in einen vollen Kalender passen. Die 90 Tage waren mein Weg. Die 14 Tage sind dein Start.
Julian Hosp
Schematische Darstellung, keine Messdaten
Das ist der eigentliche Gewinn. Ein Kopf, der frei ist für das, was dir wichtig ist, egal ob das dein Job, dein Unternehmen oder deine Familie ist.
Ich habe im Schnitt vier Abende pro Woche bis nach 22 Uhr am Laptop gesessen. Die Abendregel aus Tag 4 war der erste Punkt, den ich wirklich durchgezogen habe. Nach zwei Wochen ist der Rechner um halb neun zu und ich war dreimal pro Woche laufen. Das hatte ich seit zwei Jahren nicht mehr geschafft.
Mein Nachmittag war ab zwei Uhr gelaufen. Ich habe das mit Kaffee überbrückt und war abends trotzdem leer. Tag 7 hat mir gezeigt, woran das liegt. Ich habe zwei Mahlzeiten getauscht, sonst nichts geändert. Das Tief ist seitdem deutlich kleiner und der dritte Kaffee fällt weg.
Ich habe jeden Montag neu angefangen und war spätestens Mittwoch wieder raus. Für mich war Tag 11 der wichtigste, weil es dort um den schlechten Tag geht. Zum ersten Mal habe ich nach einem verpatzten Tag einfach weitergemacht, statt alles hinzuwerfen.
Du brauchst kein Fitnessstudio, keine App und keine besonders gute Woche. Fünf Minuten am Tag reichen, wenn dahinter ein System steht, das auch an schlechten Tagen hält.
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